Wer hat die schönsten Fußballtrikots?


Fußballtrikots: Immer wichtiger für den Profisport

Das Fussballtrikot ist immer wichtiger für die Vereine.
Es dient längst nicht mehr nur der Identifikation der Spieler oder auch der Identifikation der Fans mit den Spielern und dem Verein.
Es ist der zentrale Bestandteil des teilweise weltweiten Merchandising der großen Vereine, das wiederum einen immer größer werdenden Anteil an der Vermarktung des Spektakels „Fußball“ hat.
Vereine wie Manchester United oder Bayern München erzielen mittlerweile weitaus mehr Umsatz mit der Vermarktung der Trikots als mit dem Verkauf von Eintrittskarten.

Trikots bedrucken und Design

Im Prinzip gibt es zwei Sorten von Trikots in je zwei Ausführungen: Es gibt ein Heim- und ein Auswärtstrikot und dies in einer Variante für tatsächliche Spieler und eine breiter gefächerte Variante für übergewichtige Fans.
Hinzu kommen immer mehr dem weiblichen Körper entsprechende Trikots.

Längst werden die Trikots auch im Alltag getragen oder zumindest von Menschen, welche am Spieltag nicht im Stadion sind.
Da sich viele Fans mit einzelnen Spielern identifizieren, ist es wichtig, das Trikot zu bedrucken: Das Trikot von Bastian Schweinsteiger etwa wird erheblich häufiger verkauft als ein Bayern-Trikot, welches ohne jedwede Beflockung auskommt.

Beflockung als Qualitätsmerkmal

Ein wirklicher Fußballfan geht in der Regel zumindest zu jedem Heimspiel und wäscht das Trikot danach.
Es muss also davon ausgegangen werden, dass nicht nur das Fussballtrikot sondern auch deren Beflockung, angesichts von 17 Heimspielen pro Saison, nach den entsprechenden Heimbegegnungen konsequent in der Waschmaschine landet.
Im Interesse der Kunden sollte ein Fussballtrikot indes wenigstens zwei Spielzeiten halten, da sie in der Anschaffung nicht eben günstig sind, was auch für den Eintritt in den Fußballtempel gilt und einen Fußballfan gerne überfordern kann.
Eine Firma, welche die Behandlung oder Bedruckung des Trikots nachlässig vornimmt, wird in Fankreisen daher sicher nicht lange Kundschaft rekrutieren können.

Klassiker unter den Trikots

Vor Allem für Fußballreisende, so genannte „Groundhoppers“, ist das Nationaltrikot ein Muss. Hiermit wird man in allen Stadien gerne gesehen und muss nicht in schwierigen Gemengelagen Farbe bekennen.
Man ist für sein Land gekleidet und gehört im Prinzip überall dazu.

Gerne gesehen werden in den Kreisen der Szene auch Trikots älteren Datums, sofern die Beflockung einer Vereinslegende Respekt zollt.
In Stuttgart etwa werden Träger eines Trikots mit der Aufschrift von Balakov oder Bobic noch immer mit Respekt behandelt.
Ähnliches gilt sicher für die anderen Bundesligisten, so diese über eine Fankultur verfügen.

Kommentar erstellen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*